Ich nenne es Zuhause
Ich wache auf: duschen, frühstücken, Zähne putzen, onanieren, denken. An dich? Die Misere ist ein notwendiger Teil davon. Ich muss irgendwohin; ich glaube, ich muss zu uns. Rituale sind ein immer wiederkehrendes Muster, aber ich habe die Reihenfolge vergessen. „Hi, wie geht’s dir?“ fragt er mich mit seinen ganz kleinen Augen und seinem rothaarigen rasierten […]